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Kinect Sports Rivals - Hands On

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 Spiel-Infos: Kinect Sports Rivals - Hands On
Kinect Sports Rivals Boxart Name: Kinect Sports Rivals - Hands On
Entwickler: Rare
Publisher: Microsoft Studios
Erhältlich seit: 11. April 2014
Genre: Sport
Spieler: 1-2
Features:
keine
Rare hat auf der Xbox 360 einen radikalen Wandel durchlebt. Nachdem mit Kameo und Perfect Dark Zero gleich zum Launch zwei Spiele um die traditionelle Kundschaft des britischen Unternehmens gebuhlt haben, konnten Viva Pinata und Banjo-Kazooie: Schraube Locker eine Menge Spieler begeistern. Mit Erscheinen der Kinect hat Rare sein Image stark gewandelt und wandelt nun auf den Spuren von Nintendos Casual-Offensive. Das Ergebnis, Kinect Sports, sowie Kinect Sports Season 2 feierte große Verkaufserfolge und so ist es nicht erstaunlich, dass Rare nun, anlässlich des bevorstehenden Erscheinens der dritten Xbox-Generation fleißig an Kinect Sports Rivals für die Xbox One werkelt. Auf der Gamescom konnten wir das Spiel anspielen und mit einem Entwickler von Rare sprechen.

Verbesserte Sensorik
In Kinect Sports Rivals spielt man, wie schon in den Vorgängern, ausschließlich vor der Kinect-Kamera. Ein Controller wird ausschließlich zur Navigation der Spielmenüs unterstützt. Bevor man mit dem Spiel loslegt, kann man sich zunächst von der Kinect-Kamera einscannen lassen. Das Spiel gestaltet dann die Spielfigur anhand des Bildes vom Spieler, das die Kinect-Kamera einfängt.
http://xboxone.gaming-universe.de/screens/preview_kinect_sports_rivals-bild1.jpg
Das Ergebnis, das dieses Verfahren bei dem Rare-Designer ergeben hat, sah ihm auch tatsächlich sehr ähnlich, wies aber gleichzeitig die Charakteristika der Charaktere in Kinect Sports Rivals auf. In den vorangegangenen Kinect Sports-Spielen hatten wir noch Probleme, das Spiel in einem eher kleinen Raum zu spielen, bei der neuen Kinect ist die Sichtweite des Sensors allerdings merklich erhöht worden, so dass man auch relativ nah am Fernseher noch vernünftig spielen kann.

Über hohe Wellen und durch scharfe Kurven auf dem Jet-Ski
Gespielt haben wir zwei Minispiele, einerseits ein Jet-Ski-Rennen im Wave Race-Stil und andererseits haben wir eine Kletterwand erklommen. Beim Jet-Ski-Rennen muss der Spieler seine Arme nach vorn halten, als würde er den Lenker eines Jet-Skis halten. Die Kinect-Kamera  wird nun dazu verwendet, zu erkennen, in welcher Position der Spieler seine rechte Hand hält. Ist die Hand zur Faust geballt, rast das Jet-Ski mit Höchstgeschwindigkeit über das Wasser, je weiter man die Hand öffnet, desto langsamer fährt das Jet-Ski. Zur Steuerung muss man den imaginären Lenker bewegen. Das bedeutet, dass man den rechten Arm nach hinten zieht um nach rechts zu lenken und den linken Arm um nach links zu lenken. Die Steuerung funktionierte in unserem Test tatsächlich sehr gut und das Spiel hat uns viel Spaß gemacht. Übrigens handelt es sich bei dem Jet-Ski-Rennen um ein reines Arcade-Rennspiel, man muss keine Bojen umschiffen und kann mit Tricks, die durch Neigung des Oberkörpers ausgeführt werden, Geschwindigkeitsschübe erhalten.
 Autor:
Sebastian Küpper
Vorschau
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Screenshots:
Prognose:
4/5
Leserhype:
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