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Battlefield Hardline - Hands On

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 Spiel-Infos: Battlefield Hardline - Hands On
Battlefield Hardline Boxart Name: Battlefield Hardline - Hands On
Entwickler: Visceral Games
Publisher: Electronic Arts
Erhältlich seit: 19. März 2015
Genre: Shooter - Ego Shooter / FPS
Spieler: 1 - 32
Features:
keine
Zum Zeitpunkt der E3 fanden sich viele kritische Stimmen in Presse und Netz bezüglich des neuesten Battlefield Ablegers wieder. Einerseits wurden Bedenken geäußert, dass es jetzt den Weg eines Call of Duty einschlägt und sich auf kleinere Maps mit weniger Spielern beschränken wird, andererseits wurde die Frequenz bemängelt, dass der Vorzeige Shooter von EA nun doch jährlich und nicht alle zwei Jahre erscheinen wird. Eine höhere Frequenz ist zwar nicht unbedingt ein Garant für schlechtere Qualität, jedoch mindert sich bei jährlichen Nachfolgern oftmals die Innovation und es kommt zu Abnutzungseffekten. Es sei an dieser Stelle vorweggegriffen, dass diese Bedenken nicht auf BF Hardline zutreffen werden. Aber alles der Reihe nach.

Payday: The Heist lässt grüßen
Schon nach kurzem Anspielen wird deutlich, dass hier kein CoD, sondern eher Payday Pate stand. Im Mittelpunkt sind nicht mehr Amerikaner, Chinesen oder Russen, wie es noch bei Battlefield 4 der Fall war, sondern Bankräuber, mit der treffenden Bezeichnung "Hunt Together" und Polizisten. Im Beta-Test wurden zwei Spielmodi namens Heist und Blood Money auf der Karte High Tension zur Verfügung gestellt. Diese könnte eine Hommage an Manhattan bzw. ein ähnliches Bankenviertel sein. Skyscraper, die ihr mit Aufzügen befahren könnt, treffen hier auf mehrstöckige Parkhäuser sowie Tiefgaragen und bilden mit kleineren Hochhäusern eine imposante Skyline. Die Straßen sind groß und geradlinig, stechen jedoch durch nachvollziehbare Höhenunterschiede hervor. Zwar beträgt die Größe der Map nur ein Viertel oder ein Fünftel der Battlefield 4-Karten, lässt jedoch viel Taktik und einige Hot-Spots zu. Kein Wunder, schließlich kämpfen hier auch nicht 64, sondern 32 Mann um die grün-weißen Scheinchen. In typischer Battlefield-Manier können sich einzelne Einheiten zu Squads von maximal fünf Leuten zusammen schließen. Die Teamgröße wird jedoch auf 16 Soldaten begrenzt und zwar unabhängig davon, ob alle Squads die maximale Teilnehmerzahl erreicht haben oder nicht. Nicht nur wegen der doppelten Punktzahl für die teamdienlichen Punkte, sondern um flexibel und flink agieren zu können, lohnt es sich stets in einem Squad zu sein. Deswegen werdet ihr als Eigenbrötler nicht sehr weit kommen. Absprachen über Headset und eine vernünftige Verteilung der Klassen werden so obligatorisch.
The Professional Mechanic Enforcer Operator
Was wie Vorstandsmitglieder eines Prime Standard Unternehmens klingen, sind die neuen Bezeichnungen eurer Polizisten und Verbrecher Klassen. Entscheidet ihr euch für den Enforcer, erhaltet ihr eine Art Sturmsoldaten, der seine Teammitglieder mit Munitionspaketen versorgt. Der Operator kann Erste-Hilfe-Taschen positionieren und ist der geistige Nachfolger der Sanitäter Klasse. Wenn ihr einen Raketenwerfer sucht, seid ihr beim Mechanic genau richtig, der euch an den Pionier aus Bad Company 2 erinnert. Zuletzt bleibt noch die Klasse Professional, ein Seelenverwandter aller Scharfschützen, die neben dem Präzisionsgewehr auch mobile Spawnpunkte setzen kann.
 Autor:
Patrick Stahlschmidt
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Screenshots:
Prognose:
5/5
Leserhype:
7.7