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The Witcher 3: Wild Hunt (PS4)

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Waffenarsenal eines Meisterhexers
Hervorzuheben ist, dass die Kämpfe in Wild Hunt in Echtzeit ausgetragen werden. Geralt ist bestückt mit zweierlei Schwertern, von denen eines mit einer Stahlklinge und eines mit einer Silberklinge ausgestattet ist. Dies aus gutem Grund: die Stahlklinge wird gegen Angriffe auf Menschen und die Silberklinge gegen Angriffe auf Monster eingesetzt. Zu Beginn eines Kampfes zückt der Hexer praktischerweise automatisch eines der Schwerter - in der Regel auch dasjenige, welches für die nächststehende Bedrohung am Besten geeignet ist. Doch damit nicht genug - für den Fernkampf steht ihm noch eine Armbrust mitsamt Bolzen zur Verfügung. Auch wenn die Bolzen anfangs noch relativ schwach aufgestellt sind, kann man sie taktisch während eines Angriffs nutzen, um beispielsweise Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen oder fliegende Feinde vom Himmel zu holen.
 
Ein Hexer wäre kein Hexer, wenn da nicht noch ein wenig Magie mit im Spiel wäre. Natürlich hat Geralt noch fünf verschiedene magische Zeichen in petto - Yrden, Quen, Igni, Aard und Axii.
 
Die Wirkungsweise dieser Zeichen wird anbei kurz erläutert: 
 
  • Yrden = ein Kreis aus Yrden-Symbolen erscheint um Geralt und die meisten Gegner, die diesen Kreis betreten, werden deutlich langsamer

  • Quen = der Hexer wird mit einem schützenden Schild umhüllt, der eine bestimmte Schadensmenge absorbiert

  • Igni = Gegnern wird eine glühende Wolke entgegen geworfen.

  • Aard = erzeugt eine Welle telekinetischer Energie, die in eine beliebige Richtung gerichtet werden kann.

  • Axii = verwirrt den Geist deiner Gegner, sodass sie kurzzeitig den Kampf vergessen. Am Wirksamsten ist das Zeichen gegen Menschen.
Lasst euch nicht von der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten abschrecken. Man ist relativ schnell mit dem Kampfsystem vertraut und dank Schnellzugriff können wir zügig zwischen den uns zur Verfügung stehenden magischen Attacken umherwechseln. Geralts Gesundheit kann im Problemfall ebenfalls fix durch lebensrettende Tränke oder Essbarem wiederhergestellt werden. Prinzipiell lassen sich Monster, welche uns beim Durchqueren der Spielwelt begegnen, in der Regel relativ schnell niederstrecken. Höherstufige Monster, die uns zumeist am Ende einer Hauptquest auflauern, erfordern dagegen schon etwas mehr Taktik und Geschick im Zusammenspiel zwischen Schwertkampf und Magie.
 Autor:
Jennifer Reichel
Testbericht
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Leserwertung:
8.8