Resident Evil Revelations 2: Capcom verkauft neue Leben

News vom 27-01-15
Uhrzeit: 20:49
In Resident Evil: Revelations 2 wird es möglich sein, im Tausch gegen bestimmte Items nach einem Tod nicht zum letzten Checkpoint zurückzukehren, sondern unmittelbar weiterzuspielen. Das hierzu benötigte Item kann einerseits über tägliche Herausforderungen gewonnen, andererseits käuflich erworben werden. Spieler, die sich bei Capcom erkenntlich zeigen wollen, weil ihnen Resident Evil Revelations 2 besonders gut gefällt, erhalten also die Chance, dem japanischen Unternehmen bei jedem Ableben einen kleinen Obolus zukommen zu lassen.

 Autor:
Sebastian Küpper 
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Kommentar von Darkie
[27-01-2015 20:51] 
*lol* Welcher Schwachkopf bei Capcom kam denn auf dieses Idee?
Kommentar von ness
[27-01-2015 20:56] 

Spieler, die sich bei Capcom erkenntlich zeigen wollen, weil ihnen Resident Evil Revelations 2 besonders gut gefällt, erhalten also die Chance, dem japanischen Unternehmen bei jedem Ableben einen kleinen Obolus zukommen zu lassen.


Kommentar von kaneda
[28-01-2015 0:43] 
Hoffe die Schnapsidee verkackt auf ganzer Linie.
Kommentar von strawberrykiller
[28-01-2015 8:51] 
Nur um nicht beim letzten Checkpoint zu starte noch mal Geld zahlen ist eine ganz dumme Idee, doch wenn das häufig genutzt wird, dann wird man bei Devil May Cry nur noch mit echt Geld die Goldenen Kugeln kaufen können ;)
Kommentar von ness
[28-01-2015 9:03] 

"strawberrykiller"
Nur um nicht beim letzten Checkpoint zu starte noch mal Geld zahlen ist eine ganz dumme Idee, doch wenn das häufig genutzt wird, dann wird man bei Devil May Cry nur noch mit echt Geld die Goldenen Kugeln kaufen können ;)
Eben, das ist ja das Fatale bei sowas.

Früher gab es mal Sachen wie Schwierigkeitsgrade, worüber derartige Dinge beeinflusst werden konnten...
Kommentar von Yoshi
[28-01-2015 12:16] 

"ness"


"strawberrykiller"
Nur um nicht beim letzten Checkpoint zu starte noch mal Geld zahlen ist eine ganz dumme Idee, doch wenn das häufig genutzt wird, dann wird man bei Devil May Cry nur noch mit echt Geld die Goldenen Kugeln kaufen können ;)
Eben, das ist ja das Fatale bei sowas.

Früher gab es mal Sachen wie Schwierigkeitsgrade, worüber derartige Dinge beeinflusst werden konnten...
Meine größere Sorge ist, dass so etwas, wenn es erfolgreich ist, unsinnige Checkpoint-Positionierungen und unfaire Spielsituationen fördert. Solange nur Cheats für Spieler mit niedriger Frustrationsschwelle angeboten werden, das Spiel aber unabhängig von den IAP designt und Rücksetzpunkte unabhängig von IAP ausgewählt werden, ist das im Endeffekt kein so großes Problem, aber da wir das nicht wissen, hat das schon einen sehr üblen Beigeschmack.
Kommentar von ness
[28-01-2015 12:42] 

"Yoshi"
Solange nur Cheats für Spieler mit niedriger Frustrationsschwelle angeboten werden, das Spiel aber unabhängig von den IAP designt und Rücksetzpunkte unabhängig von IAP ausgewählt werden, ist das im Endeffekt kein so großes Problem, aber da wir das nicht wissen, hat das schon einen sehr üblen Beigeschmack.
Eben. Selbst wenn es nicht bewusst geschehen mag und das wahr wäre, kann es von den Entwickler durchaus auch unbewusst so programmiert werden. Und dagegen kann man eigentlich kaum was tun, wenn so etwas überhaupt erstmal eingeführt wird und deshalb immer wieder manche Entscheidung beeinflussen kann.
Kommentar von Aemeath
[28-01-2015 13:42] 
Man sollte aber erwähnen dass die Microtransactions nur für den Raid Modus sind, und nicht für das eigentliche Spiel. Man kann sich also nur in dem Modus Leben kaufen, oder Daily Quests machen, um weiterzuspielen.
Kommentar von F|Fr34k
[28-01-2015 20:24] 
Alter...dieser Trend geht gar nicht....
Editiert von F|Fr34k um 20:25
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